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Rumänische Filme in Berlin ausgezeichnet
Am 20. Februar 2010 fand die Preisverleihung der Berlinale statt und zu diesem Anlass wurde nochmal gezeigt, dass die rumänischen Filme auf der internationalen Szene wettbewerbstauglich sind. "Eu când vreau să fluier, fluier", der erste Langfilm des Regisseurs Florin Şerban, erhielt gleich zwei wichtige Auszeichnungen der Berlinale: den Alfred-Bauer-Preis (nach dem ersten Leiter des Festivals benannt, wird seit 1987 an Filme, die neue Perspektiven der Filmkunst eröffnen, verliehen) und den Silbernen Bären, den Großen Preis der Jury. Nach 17 Jahren Abwesenheit, war dies die erste rumänische Produktion, die am offiziellen Wettbewerb für den Preis der internationalen Jury teilgenommen hat. Florin Şerban betrat die Bühne zusammen mit George Piştereanu und Ada Condeescu. Er dankte den „Jugendlichen, die Gedichte für ihre Mütter, die sie nie kennengelernt haben, schreiben” und die ihn zu diesem Film inspiriert haben. Zuvor erhielt im Rahmen des Kurzfilmwettbewerbs Adrian Sitarus "Colivia" den DAAD-Preis. Dieser besteht aus einem dreimonatigen Künstlerprogramm in Berlin. Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu” Berlin hat die Teilnahme beider Filme am Festival unterstützt.
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RUMÄNISCHES KULTURINSTITUT "TITU MAIORESCU" BERLIN
